Jamy's Burger am Paulsplatz, Frankfurt, Juli 2015

Jamy’s Burger: Bald auch in der Innenstadt

Jamy's Burger am Paulsplatz, Frankfurt, Juli 2015Seit einigen Tagen sind die Umbauarbeiten in der Neuen Kräme in vollem Gange. Die Pizzeria ist diversen Holzplatten gewichen und Liebhaber des Portobello Cheeseburgers und anderer Köstlichkeiten müssen bald nicht mehr ins Ostend fahren, um speisen zu können. Noch in diesem Sommer soll die neue Dependance des beliebten Burgerrestaurants eröffnet werden. Die Macher haben sich dafür einen herausragenden Platz ausgesucht, der viele Touristen anlocken dürfte, schließlich parken am Paulsplatz regelmäßig massenhaft Touristenbusse.

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A New Worscht in Town

Seit einigen Tagen gibt es bei Best Worscht in Town eine neue – wer könnte es erahnen – Wurst. Diese Meldung allein klingt nicht sonderlich spektakulär, aber interessant ist, dass es sich hierbei um eine vegane Alternative handelt. Durch Zufall kam ich dazu, das neue Produkt zum stolzen Preis von 4 € zu testen und ich muss sagen: Der Geschmack überzeugt. Zwar ist es bei BWIT ohnehin so, dass die Soße einen nicht unbeträchtlichen Anteil an der Geschmacksbildung des Gerichts hat, aber hier empfand ich die vegane Wurst als auffällig unauffällig. Wenn man jetzt noch wüsste, wie diese genau „zusammengebaut“ ist, könnte man die vegane Wurst bedenkenlos allen Veganer*innen bzw. Vegetarier*innen empfehlen. Schön überdies, dass das Stück Vegane Kost in einem separaten Bereich gebraten wird. Allerdings dauert es etwas länger als bei der tierischen Variante, weswegen man hierfür 5 Minuten mehr einplanen sollte.

worscht2Best Worscht in Town findet man mittlerweile neben den angestammten Orten wie Grüneburgweg, Hanauer Landstraße oder Berger Str. auch im Erdgeschoss des Shoppingtempels Skyline Plaza.

Alles mal probieren: Cola Life – Don’t believe the Hype

Ich habe es wirklich probiert. Ehrlich. Mehrfach. Ob eiskalt oder mit einem Stückchen Zitrone. Aber so wirklich lecker wird es nicht.

Die neue Cola Life des Getränkegiganten Coca-Cola wurde kräftig beworben und als gesunde Alternative zu den restlichen Sorten angepriesen. Angesichts der Menge an Zucker in der gewöhnlichen Coca-Cola und dem immer wieder in der Kritik stehenden Süßstoff in den Light-Varianten ein durchaus sinniger Ansatz. Doch aus der ursprünglich guten Idee folgte eine Umsetzung, die zu wünschen übrig lässt. Das Getränk schmeckt in der Tat ein wenig anders als die traditionellen Sorten, ohne dabei jedoch den ganz typischen Stevia-Effekt zu haben. Nur ist es leider schlichtweg viel zu süß. Schon beim ersten Schluck bemerkt man, dass sich in der Dose bzw. Flasche nicht nur Stevia-Süße befindet, sondern auch herkömmlicher Zucker, was das Konzept ad absurdum führt und an die Stevia-Versuche der Fritz-Kola erinnert. Klar, die Kalorienanzahl konnte mit Hinzunahme der natürlichen Süße reduziert werden, aber es stellt sich die Frage, ob 15 kcal pro 100ml (27 zu 42) den Kohl fett machen. Die Kalorienanzahl ist allerdings nicht das grundsätzliche Problem. Meines Erachtens wäre es sinnvoller gewesen, bei einer komplett neuen Marke auch auf eine gänzlich neue Art der Süßung zu setzen und nicht wieder den drögen Zucker in den Mix miteinzubeziehen. Warum versucht man sich nicht mal, wie beispielsweise der Ailaike Iced Tea, an Agavensaftsüße, oder versucht, sein Getränk komplett mit Stevia – ruhig weniger süß – zu verbessern? Auch in Anbetracht dessen, dass es immer mehr Menschen gibt, die bewusst auf den glykämischen Index von Süßungsmitteln achten, hätte man damit eine andere Sparte an Kunden ansprechen können.

So bleibt leider nur festzuhalten, dass das Getränk weder geschmacklich noch von den Werten her überzeugen kann und ich mich folglich lieber den Alternativen, allen voran der herausragenden Premium Cola oder der Club-Mate Cola widmen werde. Und in Sachen Light-Produkten? Da überzeugt mich die zuckerfreie Variante der Fritz-Kola am meisten. Richtig kalt und am besten in einer Glasflasche oder Dose kann jedoch auch die klassische Coca-Cola Light ein Genuß sein.