Musik, nachts um 1 Uhr

Kurz vor 1 Uhr, ich sitze hier vor meinem Laptop und Musik dröhnt in meine Ohren. Die Overears aufgesetzt, komme ich endlich mal wieder dazu, ein wenig länger Musik zu hören. Nachdem ich mich gestern bei einem Geburtstag länger mit einem alten Freund über eben jene Form der Kunst unterhalten habe, war es jetzt ein noch größeres Bedürfnis als sonst. Aus meinen Kopfhörern erklingt eine Liveversion von Depeche Modes Klassiker „Enjoy The Silence“. Ich ertappe mich selbst und stelle fest, dass die Dynamik dieses Liedes noch immer eine unheimliche Wirkung bei mir entfaltet. Ich spüre den Drang, nicht nur heftiger mit dem Kopf zu nicken, sondern gar mitzusingen. DM hat einen nicht unbeträchtlichen Einfluss auf mich, dies ist auch anhand dieses Blogs klar ersichtlich, aber für mich ist es auch einfach gute Musik. Gute und erstaunlich zeitlose Musik, geprägt von teils herausragenden Texten.

Und wie ich immer wieder feststelle, geht es mir nicht alleine so. Der Rolling Stone zum Beispiel hat letzte Woche einen interessanten Beitrag veröffentlicht, bei dem viele Größen anderer Musikgenres zu Wort kommen und sich als Fans der Band aus Basildon bekennen. Dabei macht der Rolling Stone mit einer provokanten, aber durchaus spannenden auf: „Are Depeche Mode Metal’s Biggest Secret Influence?

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